Präventionsrat Lehrte

Arbeitsgruppe Gewalt- und Suchtprävention
Kriminalität im Bereich Burgdorf PDF Drucken E-Mail
  
Montag, den 10. Mai 2010 um 17:03 Uhr

In der HAZ wird eine Artikelreihe zur Kriminalität in der Region Hannover veröffentlicht.

Am Sonnabend, 8.5.2010, wurde  der Bereich der Polizeiinspektion Burgdorf dargestellt, dazu gehört auch Lehrte.

Der Artikel befindet sich in der Anlage.

Anlagen:
 HAZ 8.5.10.pdf[ ]256 Kb
Aktualisiert ( Montag, den 10. Mai 2010 um 17:04 Uhr )
 
Fotos Du bist gut 4. Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
  
Montag, den 10. Mai 2010 um 16:59 Uhr

In der Anlage können Fotos vom 4. Mai 2010 betrachtet werden.

Eine Bitte: Besitzer eigener Fotos schicken diese bitte per Mail an Jürgen Witzmann zur Veröffentlichung.

Anlagen:
 Du bist gut.pdf[ ]602 Kb
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Suchtpräventionswoche "Du bist gut" PDF Drucken E-Mail
  
Freitag, den 15. Mai 2009 um 16:18 Uhr
In den vergangenen Tagen wurde in Uetze, Sehnde und Lehrte im Rahmen der Suchtpräventionswoche "Du bist gut" vor fast allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 das Theaterstück "Flasche leer" mit anschließendem Gespräch gespielt.
In Lehrte haben die Polizei, die "Drobel" und die Suchtberatung der Diakonie zusätzliche Informationen angeboten; die Klassen konnten sich an den Ständen über Gespräche und Materialien zusätzlich informieren.
Beteiligt waren: Gymnasium Lehrte, Realschule Lehrte, Hauptschule Lehrte, Schule am Ried (Haupt- und Realschule Lehrte-Ost).
Die Schule am Ried in Hämelerwald hatte zur Vorbereitung auf das Stück eine Woche zuvor in allen Klassen 8 Beamte der Polizei aus dem Präventionsteam in Burgdorf und den Kontaktbeamten aus Lehrte, Michael Nickel, in den Unterricht eingeladen.
Die vier Vorführungen mit insgesamt 440 Schülerinnen und Schülern verliefen weitestgehend störungsfrei; die Jugendlichen waren bei der Vorführung sehr aufmerksam. An den anschließenden Gesprächen haben sich viele aktiv beteiligt.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Juni 2009 um 11:51 Uhr )
 
Ergebnisse der Pfeiffer-Studie PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 27. Mai 2008 um 09:00 Uhr

Riesch / Laube-Hoffmann / Bee / Witzmann

Die auffälligsten Ergebnisse der Studie " Schülerbefragung 2005: Gewalterfahrungen, Schulabsentismus und Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen"

vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (Verfasser: Baier, Pfeiffer, Windzio, Rabold) wurden zusammengestellt. Sie sollen den Leitfaden für die Arbeit im Präventionsbereich bilden.

Aktualisiert ( Freitag, den 13. Februar 2009 um 18:34 Uhr )
 
Bericht über Auswertung der Pfeiffer-Studie PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 20. April 2008 um 16:39 Uhr

Anzeiger für Lehrte u. Burgdorf 18.4.2008

Bericht über Sitzung des Jugendhilfeausschusses

Junge Lehrter greifen oft zur Flasche

Präventionsrat wertet Pfeiffer-Studie aus

Ob Cannabis, Alkohol oder Zigaretten – junge Lehrter greifen überdurchschnittlich oft zu Suchtmitteln: Das ergibt die Auswertung einer Studie aus dem Jahr 2005. Nun werden Wege zum Gegensteuern gesucht.


Von Renate Brämer


Lehrte. Ein Zwölfjähriger wird mit einer lebensgefährlichen Alkoholvergiftung in eine Klinik eingeliefert, er ist nicht ansprechbar: Der Jugendhilfeausschuss hat sich zu Beginn seiner Sitzung am Dienstag bestürzende Filmsequenzen angeschaut. Aus gutem Grund: Das Thema „Saufen, bis der Arzt kommt“ hat in der Stadt traurige Brisanz. Das hat der Präventionsrat bei der Auswertung einer Studie aus dem Jahr 2005 festgestellt. „Lehrte hat überdurchschnittliche Konsumquoten bei Suchtmitteln“, sagte Stadtrat Uwe Bee.


Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hatte 16 000 Schüler in die Untersuchung einbezogen, die Auskunft über Gewalterfahrungen, Schulschwänzen und Medienkonsum geben sollte. Beteiligt waren Großstädte wie München, kleinere Kommunen wie Lehrte und auch die Landkreise Peine und Soltau-Fallingbostel. Beim Griff zu Alkohol, Zigaretten und Cannabis belegen Lehrter Jugendliche jeweils vordere Plätze.

Der Griff zur Flasche nehme bei jungen Menschen dramatisch zu, bestätigte Lehrtes Polizeichef Ulrich Bode. Mit unguten Folgen: Ein Drittel der ermittelten Täter bei gefährlichen Körperverletzungen seien schon Kinder und Jugendliche, fast ebenso hoch sei ihr Anteil bei Sachbeschädigungen.

Politiker, Stadt, Polizei und Präventionsrat wollen dieser Entwicklung nun gegensteuern. Das sei nötig, obwohl es in Lehrte zahlreiche Projekte zur Suchtprävention gibt, sagte Jürgen Witzmann, Vorsitzender des Präventionsrats. Das Gremium will die Eltern stärker mit ins Boot holen. Bode schlug eine Begrenzung der Ausschankzeiten bei Festen vor: „Von 2 bis 4 Uhr saufen nur noch die ganz Harten.“ Auch fördere es das Verantwortungsbewusstsein von Eltern, wenn sie für den Heimtransport ihrer betrunkenen Kinder von der Polizei zur Kasse gebeten würden.

Jugendpfleger Dietmar Zimmeck verwies auf Konzepte, bei exzessivem Konsum schnell einzugreifen: „Der Suchtberater kommt gleich ins Krankenhaus.“ Bee kündigte an, die Stadt werde sich frühzeitig auf Schützenfeste vorbereiten. Erfolge beim Kampf gegen den Alkoholmissbrauch gebe es immerhin beim Eindämmen des Flatrate-Saufens.

 

Aktualisiert ( Montag, den 21. April 2008 um 14:04 Uhr )
 
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